Alptraum ohne Ende

NACHSPIEL – War was?

Mittwoch, Februar 11th, 2009

Die Helden finden sich nach einem furiosen, dämonischen Inferno im Dragenfelder Tsa-Tempel wieder. Sie wurden von Delian von Wiedbrück hierher geschafft, der sich nach viel zu kurzer Erholungszeit wieder auf den Weg nach Dragenfeld machte. Er fand die Helden im Keller des Schwarzen Turmes auf und rettete sie, womit man quitt wäre. Gemeinsam reist man zurück nach Anderath, um pünktlich zum 15. Rahja wieder vor die Inquisition zu treten. Noch während der Rückreise wird Miriel von erheblichen Kopfschmerzen geplagt und beginnt ihr Augenlicht auf dem linken Auge zu verlieren. Sie wird die Erste Gezeichnete. Eigentlich hatte ich das Almadine Auge für Yasin vorgesehen, aber mangels kontinuierlicher Anwesenheit musste er darauf verzichten – zugunsten (oder zum Nachteil, je nach Blickwinkel) Miriels, die als Elfe damit sicherlich erstmal vollkommen überfordert sein wird.

Die physischen Auswirkungen der Zeitmanipulation hält sich (wie auch nicht anders erwartet) in Grenzen. Aelindîr und Miriel als Elfen besitzen den automatischen Vorteil “Altersresistenz”. Zenja, Nemesis und Yasin verwenden die Tränke Schwester Laniares. Super. Mutter Linai ist dem Tode nah, Delian von Wiedbrück wächst auch bald das Gras aus der Tasche, aber Hauptsache meine Helden sind wohlauf.

Im übrigen für die Fraktion der Tierschützer: die Pferde, die die Helden auf dem Weg nach Dragenfeld zurücklassen mussten, können an der zerstörten Brücke hinter Runhag wiedergefunden werden. Hach! Schöner als drei Staffeln Lassie in Folge. Und auf genau so vorhersehbar. Das habe ich nur zugelassen, weil die Helden sich sicher waren, die Pferde nie wieder zu sehen. Bekannterweise haben Pferde bei DSA eine Halbwertszeit von etwa einer Woche, so dass sich allein die Namensgebung irgendwann nicht mehr lohnt. Meine Chance, den Helden ihre Reittiere abzunehmen wird noch kommen, da bin ich mir ganz sicher.